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Das Phantasialand, der Erlebnispass und ich

Der Freizeitpark, von dem ich eine Jahreskarte besitze ist das Phantasialand. Ich komme zwar aus der Nähe von Bremen, bin aber häufiger in Brühl anzutreffen, als zum Beispiel im Heide Park.

Man war ich schon lange nicht mehr im Heide Park. Ich glaube es war als Krake geöffnet hat, die ich damals nicht gefahren bin, da 120 Minuten auf der Uhr standen, was uns einfach zu viel war. 120 Minuten. Das ist eine halbe Stunde weniger, als bei meiner ersten Fahrt auf Taron. Wie sich Sichtweisen ändern können..

Warum ich nun regelmäßiger im Phantasialand bin, als sonst wo ist einfach erklärt. Mein Cousin wohnt in Bonn. Das sind ca. 30 Minuten vom Phantasialand entfernt. Wenn man freie Bahn auf der Strecke hat auch gerne mal 20 Minuten. 😉 Und da ich mit ihm sehr verbunden bin und der Park, wie gesagt, in der Nähe ist, nutzt man die zeit und stattet dem Phantasialand sehr gerne einen Besuch ab. Mittlerweile so oft, dass sich eine Jahreskarte lohnt. Und somit ist der Phantasialand Erlebnis-Pass das erste Ticket dieser Art, das ich je Mals besessen habe. Und Kinners, verdammt fühlt sich das gut an.

Einen Freizeitpark zu betreten, wann und wie oft man möchte ist einfach ein unglaublich tolles Gefühl. Und wenn es dann noch einer deiner Lieblingsparks ist, ist dieses Gefühl umso besser. Taron fahren, im Mandschu essen, sich eine Abkühlung bei Chiapas holen, Eis in Mexico genießen oder einen verregneten Sonntag mit Phantasialand-Shows verbringen – phantastisch 😉


Dabei ist es gar nicht mal ein besonderer Besuch, der mir in Erinnerung geblieben ist, sondern das Gesamtpaket. Einige meinten, dass es ja langweilig sei, ständig den gleichen park zu besuchen. Ich finde, man lernt einen Freizeitpark dadurch von einer ganz anderen Seite kennen. Man darf alles so oft genießen wie man möchte und hat nicht den Stress bei jedem Besuch alles schaffen zu müssen.

 

Und wenn man dann ein Monat lang so gut wie jedes Wochenende im Park war – es einen Monat nicht geschafft hat, dann wiederkommt und von Mitarbeitern wiedererkannt und herzlich begrüßt wird, ist es schon ein kleines bisschen wie nach Hause kommen. Und wer von uns wäre denn nicht gerne in einem Freizeitpark zuhause? 

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